Sportwoche der 3. Klassen

 

Survival - Gruppe 1:

Mit dem Satz: „Die Sportwoche wird arschgeil!“ fing die Zugfahrt an. Nach einer langen, aber lustigen Zugfahrt kamen wir doch noch an (ein Wunder bei den ÖBB).

Kleiner Zwischenbericht zur Zugfahrt:

Kerstin: “I freu mi scho voll uf d´Sportwocha“

Corinna C :“ I hoff es würd a richtig geile Sportwocha“.

Dajana:“ Die Zugfahrt isch langwilig, aber d Sportwocha würd hammergeil.

 

 

Mit Freuden wurden wir von Christoph und Hannes empfangen.

Nach einem tollen Mittagessen ging es schon los: Caving mit YAlexY (langgezogen)

Alex berühmter Satz „ Als 1. immer COOL bleiben!“ ging uns nicht mehr aus dem Kopf.

Caving war einer unser vielen Schnupperkurse!

 

 

Caving: Wir erforschten eine dunkle, feuchte Höhle.

 

 

Bogenschießen: Zu diesem Kurs sagen wir nur eines: Herr Ortler hätte vor dem Schießen mehr Zielwasser trinken sollen!!!

 

 

Selbstverteidigung: Ab heute können wir jeden kurz und klein schlagen, der uns in die Quere kommt.

 

 

Kistenklettern: Dajana B. hat den neuen Schulrekord (mit 24 Kisten) geschafft. =)

 

 

Riversurfen: Im Neoprenanzug fühlten wir uns wie Spanferkel.

 

 

Und nun zu unserm Hauptkurs Survival:

Nach einigen Umwegen mit Karte und Kompass, fanden wir das „ Takatuka – Land“!

Dort bauten wir schon am 1. Tag einen „Shelter“ (Shelter = Schutzhütte)

2. Tag: Mit Seilen und Karabinern schafften wir es die Traun zu überqueren, doch ein paar wurden durch das Hüpfen auf dem Seil nass. Danach gab es eine atemberaubende Guerilla – Rutsche.

3. Tag: Nachdem es die ganze Nacht regnete, mussten wir versuchen mit nassem Holz Feuer zu machen. Einige schafften es sogar.

 

 

Kleiner Zwischenbericht zu Survival:

Was sagt Christine zu Survival?: „ I hons voll cool gfunda und am beschta war diea Guerilla –Rutsche!!“

Edith:“ I hans generell cool gfunda.“

Daniela:” Es war lustig.”

 

Das Essen war phänomenal.

 

Am Donnerstag hatten wir Abschlussabend. Dort musste jedes Zimmer einen Programmpunkt machen und es wurde getanzt und gelacht bis spät in die Nacht.

Am nächsten Tag ging es wieder nach Hause.

Die Zugfahrt war sogar noch lustiger als die Hinfahrt, denn Kerstin schlief im Zug ein und wurde frisiert und geschminkt.

 

Unser Sportwochenlied war: „LONELY“ von AKON

 

Kerstin, Dajana, Corina R., Corinna C., Edith, Christine, Lorena, Martina, Cathrin