Unsere Abschlussfahrt zum Europapark Rust

 

Viele Schüler waren noch nicht wirklich wach, aber schon voller Vorfreude, als der Doppeldecker bereits um sechs Uhr früh bei der Hauptschule vorfuhr. Eine Viertelstunde später fuhren wir endlich los. Die dreieinhalb Stunden Fahrt wurden durch den Film „Fluch der Karibik“ um einiges erträglicher gemacht. Schon von weitem sahen wir die Hauptattraktion des Europaparks: Die Silverstar – Achterbahn. Wir wollten sie gleich am Anfang ausprobieren. Die meisten hatten doch ein ziemlich flaues Gefühl im Bauch, als wir nach über einer halben Stunde Wartezeit endlich zum höchsten Punkt (73 Meter!) hinauffuhren und dann mit ca. 130 km/h in die Tiefe stürzten. Doch am Ende war für mich klar, dass die Silverstar nicht halb so schlimm ist wie das Rumgenerve  von pubertierenden Jungs im Bus. Danach fuhren wir  noch mit vielen anderen Bahnen wie z. B. Euro Sat (Achterbahn im Dunkeln), Euro Mir (die Wagen drehen sich), Matterhorn Blitz, Schweizer Bobbahn, usw. Die meisten dieser Achterbahnen waren cool, auch wenn die Wartezeiten öfters lang waren und wir nach der Silverstar ohnehin nichts mehr schlimm fanden. Gegen Mittag machten einige von uns eine kurze Pause an einem der Becken, indem sie ihre Füße kühlten und ihren Hunger durch eine Jause stillten (sofern ihnen ihr Brot nicht ins Wasser gefallen war).

Später fuhren wir noch einmal mit der Euro Sat und zweimal mit der Silverstar, bevor wir uns doch noch entschlossen uns in der endlos langen Warteschlange für das Fjord-Rafting anzustellen. Als wir nach einer guten halben Stunde dran waren, stiegen wir in eines der Luftkissenboote, mit dem wir über Stromschnellen und vorbei an künstlichen Wasserfällen fuhren. Keiner von uns blieb völlig trocken, auch wenn sich einige größte Mühe dabei gaben.

Danach hatten wir leider keine Zeit mehr für die Poseidon (Riesenwasserbahn), auch nicht für eine weitere Fahrt mit der Silverstar, also fuhren wir noch zwei Fahrten mit einer Mini-Kinderbahn. Auf dem Weg zum Ausgang spritzten wir uns mit dem Wasser aus den verschiedenen Brunnen nass und schon war es Zeit für die Heimfahrt. Für den Geschmack von vielen hatten wir zu wenig Zeit, aber ansonsten hat es allen prima gefallen. Es war ein echt cooler Tag, den die meisten sicher nie vergessen werden. Dafür möchten wir uns herzlich bei unseren Lehrpersonen und unseren Sponsoren bedanken.

 

Christina Greußing

 

 

 

Vielen Dank an die verschiedenen Firmen und Institutionen, die durch zum Teil sehr großzügige Spenden diese Abschlussfahrt erst ermöglicht haben. Folgende Sponsoren konnten gewonnen werden:

Elternverein der HS-Frastanz (400 €), Vorarlberger Volksbank Rankweil (200 €), Fashion Mock (30 €), Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Feldkirch (70 €), AK Feldkirch (35 €), crystal art (10 €),  Pizzeria Al Camino (20 €), Versicherungsbüro Schnetzer (20 €), ...